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    In vielen Städten liegen sie im Pflaster: sogenannte Stolpersteine, die an das Schicksal NS-Verfolgter erinnern. Seit Donnerstag hat auch Bad Bramstedt zwei. Sie erinnern an den Klinikgründer Oskar Alexander und seinen Sohn Robert. Der Vater starb im KZ, der Sohn floh nach Kolumbien.

    Künstler Gunter Demnig (mit Hut) verlegt seit 20 Jahren Stolpersteine. Diese erinnern an Oskar und Robert Alexander. Initiator Fritz Bredfeldt hatte zu der Feier die Nachfahren Karen Alexander und Lizi Alexander-Christiansen eingeladen. Quelle: Einar Behn

    Der Name Oskar Alexander ist eng mit der neueren Geschichte Bad Bramstedts verbunden. Er gründete in den 1930er Jahren die damalige Rheumaheilstätte...

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    Fotos von der heutigen Aktion gibt es auch hier auf Facebook:  https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fkuetbach%2Fposts%2F10217090632831939&width=500